Sabine erzählt, wie Intervallfasten und Meditation ihrer Gesundheit guttun

Die Pfunde müssen runter

Eine Person macht eine Yoga-Übung am Meer.
Weniger Pfunde bei Diabetes: Gymnastik, Meditation und Intervallfasten

Ich hatte mich schleifen lassen, was mein Gewicht anging. Es brauchte eine Standpauke beim letzten Arztbesuch, damit ich meinen inneren Schweinehund überwand. Seit Anfang August mache ich Intervallfasten. Das heißt, ich esse von 16 bis 8 Uhr nichts mehr, trinke aber viel Tee. Morgens gibt es ein Porridge, mal mit frischen Pflaumen, mal mit Nektarinen, mal mit Aprikosen – eben alles, was gerade Saison hat. Danach folgt eine halbe Stunde Gymnastik und anschließend Meditation mit einer CD, die mich fast 20 Minuten auf eine Phantasiereise mitnimmt. Gestärkt und innerlich sehr zufrieden beginne ich dann meinen Tag zu planen. Mittags koche ich mir dann eines von euren köstlichen Gerichten und genieße diese Mahlzeit.

Erfolg? Fast vier Kilo sind schon mal weg und der Körper hat sich daran gewöhnt, dass er nun ab 16 Uhr für 16 Stunden von seinen Fettreserven leben muss. Ich bin stolz auf mich, dass ich das immer noch durchhalte, auch wenn es mir am Anfang schwerfiel. Aber jetzt fühle ich mich schon viel wohler und vitaler.