Wolfgang (67), nutzt die mySugr App mit Accu-Chek Guide

„Mit mySugr habe ich verstanden, wie sich mein Essverhalten auf meine Blutzuckerwerte auswirkt.“

17.09.2020 / #meinbuntesleben Redaktion
Wolfgang sitzt auf einer Bank

Wolfgang (67) führte viele Jahre lang ein Leben voller Genuss – bis ihn die Diagnose Typ-2-Diabetes aus der Bahn wirft. Zunächst verdrängt er den Befund und macht weiter wie bisher. Erst die Dokumentation seiner Blutzuckerwerte mit der mySugr App führt ihm vor Augen, dass es so nicht weitergehen kann.

Wolfgang hat uns von seinem Weg zu einem gesünderen Leben erzählt und …

… wie er früher öfter über die Stränge schlug.
„In meinem Job als Einkaufsleiter war ich häufig auf Geschäftsreise in Asien unterwegs und habe diesen Lebensstil sehr genossen – vor allem das gute Essen. Ich habe immer mit großer Freude alles probiert, was mir bei zahlreichen Geschäftsessen serviert wurde. Aber leider haben sich meine kulinarischen Höhenflüge irgendwann gerächt: Ich habe an Gewicht zugelegt. Als ich nach einem Auslandsbesuch wegen einer Harnwegsentzündung meinen Arzt aufsuchte, hat dieser dann auch mein Blut untersucht und Diabetes-Typ-2 bei mir festgestellt.“

… wie er seine Diagnose zu Beginn verdrängt hat.
„Ich war zum Zeitpunkt der Diagnose 50 und wollte einfach nicht wahrhaben, dass ich mein Leben ändern muss. Deshalb habe ich weiter gemacht wie bisher – und das trotz meiner viel zu hohen Blutzuckerwerte. In dieser Zeit ist mein HbA1c-Wert dann auch von 5,8 bis auf 7 Prozent gestiegen. Ich nahm zwar Medikamente, aber den erhobenen Zeigefinger von meinem Arzt habe ich einfach ignoriert und immer weiter geschlemmt.“

… wie ihm eine App die Augen öffnete.
„Am Anfang habe ich meinen Blutzucker nur unregelmäßig gemessen und auch kein Diabetestagebuch geführt. Glücklicherweise habe ich dann von einer App gehört, die meine Blutzuckerwerte automatisch dokumentiert, wenn ich sie mit meinem Accu-Chek Guide Blutzuckermessgerät verbinde: mySugr. Als Smartphone-Nutzer der ersten Stunde dachte ich mir gleich, dass die App das Richtige für mich sein könnte. Tatsächlich war es dann auch die App, die mich wachgerüttelt hat:  Meine Diabetesberaterin wurde durch die dokumentierten Werte alarmiert und hat mir klipp und klar gesagt, wie mein Verhalten das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erhöht – sollte ich so weiter machen wie bisher. Da ist bei mir der Groschen gefallen: Ich habe verstanden, dass ich etwas ändern muss.“

… wie er es geschafft hat, alte Gewohnheiten abzulegen.
„Ich bin seit circa vier Jahren in Rente und habe diesen Zeitpunkt genutzt, um in ein geregelteres Leben zu starten und damit auch mehr für meine Frau, Tochter und Enkelin da zu sein. Obwohl immer gerne unterwegs war, genieße ich die Zeit mit meiner Familie sehr und – als Italien-Fan – auch die gesunde Mittelmeerkost.  Meistens esse ich mageres Fleisch, Fisch, Meeresfrüchte und viel Gemüse. Die ordentliche Portion Nudeln, die ich mir früher oft gegönnt habe, lasse ich jetzt weg – und auch mein geliebtes Bier habe ich reduziert.“

… wie er heute seine Therapie im Alltag umsetzt.
„Ich halte mich mittlerweile an die Therapievorgaben und messe regelmäßig meinen Blutzucker. Zusätzlich zu den Blutzuckerwerten kann ich in der App auch Angaben wie Mahlzeiten, Insulingaben und Medikamente eintragen. Dadurch habe ich keinen großen Aufwand und trotzdem ein ordentliches Blutzuckertagebuch. Per PDF Report, den die App generiert, kann ich meinem Arzt auch vor jedem Termin den Verlauf meiner Werte zuschicken. Er sieht dann auf einen Blick, wie gut ich gerade eingestellt bin und was man verbessern kann. Mittlerweile ist er aber ganz zufrieden mit mir, mein HbA1c-Wert hat sich bei 5,8 Prozent eingependelt.“

… was ihn motiviert, am Ball zu bleiben.
„Es motiviert mich wirklich, in der App nachzusehen, wie sich meine Blutzuckerwerte entwickeln. Ich freue mich dann immer, wenn meine Werte im grünen Bereich sind. Und wenn die App gelb oder rot anzeigt, frage ich mich, woran das liegt. Manchmal bin ich nur erkältet, aber manchmal habe ich auch einfach über die Stränge geschlagen. Mittlerweile habe ich erkannt, wie wertvoll ein digitales Diabetestagebuch für meine Gesundheit ist.“

… was er sich für die Zukunft wünscht.
„Ich bin ein Genussmensch, und das wird auch immer so bleiben. Aber ich weiß jetzt, dass Genuss auch gesünder geht. Ich schlemme vernünftiger, genieße mein Familienleben und versuche, mich regelmäßig zu bewegen. Die App hilft mir dabei, nicht wieder in alte Ess- und Trinkgewohnheiten zurückzufallen. Es geht ja schließlich nicht nur um mich, sondern um meine Familie, mit der ich noch ganz lange unbeschwert das Leben genießen möchte.“

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