Karin (56) nutzt Accu-Chek Guide

„Beim Messen brauche ich keine Abenteuer.“

17.09.2020 / #meinbuntesleben Redaktion
Karin sitzt auf dem Sofa

Die Diagnose Diabetes kam für Karin (56) aus heiterem Himmel: Eher zufällig wird ihr Arzt auf ihre erhöhten Blutzuckerwerte aufmerksam. Zu Beginn ist sie verunsichert und ihr Diabetes übernimmt zunächst die Hauptrolle in ihrem Alltag. Doch Karin schafft es, die Balance wiederzufinden und ihr Leben zu genießen. Heute meistert sie entspannt ihren Alltag mit Diabetes und hat ihre Werte im Griff.

Karin hat uns von ihrem Leben mit Diabetes berichtet und …

… wie bei ihr eine seltene Diabetesform diagnostiziert wurde.
„Es war reiner Zufall, dass ich überhaupt von meinem Diabetes erfahren habe. Ich war damals erst 27 und hatte gerade an der Abendschule meine Ausbildung zur Bilanzbuchhalterin begonnen, als ein Arzt bei einer Routine-Untersuchung auf meine hohen Blutzuckerwerte aufmerksam wurde. Einige Tests später stand die Diagnose MODY fest – eine seltene Form des Diabetes, die bei mir mit einer Insulintherapie behandelt wird.“

… warum sie zu Beginn zu streng mit sich war.
„Am Anfang war ich völlig verunsichert. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, was da auf mich zukommt und wie mein Leben mit Diabetes wohl sein wird. Die Diabetesschulungen im Krankenhaus waren in dieser Zeit mein Rettungsanker und ich habe schnell verstanden, warum ich meine Blutzuckerwerte regelmäßig messen und dokumentieren muss, wie ich Folgeerkrankungen vermeiden kann und welche Faktoren meine Werte beeinflussen. Das Problem war allerdings, dass sich bald alles nur noch um den Diabetes gedreht hat. Ich habe mich selbst unter Druck gesetzt, weil ich alles richtig machen wollte – und hatte plötzlich nur noch das tägliche Blutzuckermessen, Insulineinheiten, regelmäßige Mahlzeiten und mein Diabetestagebuch im Kopf.“

… wie sie mit der Zeit entspannter wurde.
„Eine Zeit lang habe ich sieben- bis achtmal täglich meine Blutzuckerwerte kontrolliert, was in dieser Häufigkeit überhaupt nicht nötig gewesen wäre. Irgendwann hat mich dann mein Arzt zur Seite genommen hat und meinte, dass ich nicht so streng mit mir sein soll. Nach und nach habe ich dann meinen Weg zwischen Disziplin und Genuss gefunden – und mit Accu-Chek Guide ein Blutzuckermessgerät, das zu mir und meinem Leben passt. Dadurch wurde das Messen für mich viel leichter und ich bekomme in Sekundenschnelle ein Ergebnis, auf das ich mich wirklich verlassen kann. Das hat mir sehr dabei geholfen, mich zu entspannen und mir wieder mehr Zeit für die schönen Dinge des Lebens zu nehmen.“

… wie Blutzuckermessen für sie zur Routine geworden ist.
„Mittlerweile gehört das Messen mit Accu-Chek Guide so fest zu meinem Alltag, dass ich es schon fast nebenbei erledige. Zusammen mit der handlichen Teststreifenbox ist das kleine Messgerät zu meinem ständigen Begleiter geworden: in meinem Beruf als Bankangestellte, bei der Gartenarbeit und auch bei Ausflügen mit meinem Mann. Und wenn ich abends auf der Couch fernsehe oder lese, sorgt der beleuchtete Teststreifeneinschub dafür, dass die gemütliche Stimmung nicht durch grelles Licht gestört wird. Super finde ich auch, dass meine Werte automatisch gespeichert werden – mein Arzt liest dann einfach das Messgerät aus und wir können gemeinsam besprechen, wie meine Therapie gerade läuft.“

… was sie über sich und ihren Körper gelernt hat.
„Heute messe ich noch fünfmal täglich: morgens, abends und jeweils vor dem Essen. Durch das regelmäßige Messen habe ich nicht nur meine Werte, sondern auch meinen Körper besser kennengelernt. Ich weiß, wie mein Blutzuckerspiegel auf Bewegung reagiert und was ich essen kann. Deshalb muss ich mir keinen Kopf mehr machen und bin viel gelassener geworden. Was ich übrigens für mich selbst gelernt: Es macht vieles einfacher, wenn man den Diabetes akzeptiert und offen damit umgeht.“

… warum sie stolz auf sich ist.
„Am wichtigsten ist mir, dass ich mein Leben wieder genießen kann und mittlerweile so selten über meinen Diabetes nachdenke, dass ich das Leben mit meinem Mann unbeschwert genießen kann. Vor allem aber bin ich dankbar, dass ich nach fast 30 Jahre mit Diabetes keine Folgeschäden habe. Darauf bin ich auch ein bisschen stolz, weil ich durch das regelmäßige Messen meine Werte kenne und rechtzeitig reagieren kann. Ich kann also wirklich sagen, dass ich die Balance für mein Leben mit Diabetes gefunden habe und mich rundum wohlfühle.“

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